Wanganui to Wellington

Wir h in Wanganui übernachtet, einem netten Städtchen, um das sich schon früher die lokalen Maori-Völker gestritten hatten. Für unseren Weg nach Wellington empfahl uns unsere Wirtin noch, unterwegs irgendwo guten Kaffee zu trinken. Sie war eine Seherin, auf die wir hätten hören sollen.

Auf der Strecke sehen wir den Neuseeländern bei der Arbeit zu. Sie bereiten Essen zu, sie scheren Schafe, sie fahren Milchwagen, sie sägen Bäume und fahren Baum-Laster.
Und nach so vielen Feiertagen scheint die Arbeit Spass zu machen. Denn nicht
nur der 01.01. war „New Years Day“, sondern auch der 02.01. ist ein Feiertag. In Ermangelung eines anderen, blumigen Namens nennen die pragmatischen Kiwis diesen Tag einfach „Day after New Years Day“.
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In Wellington CBD (Central Business District, also Mönckebergstraße) waren wir dann 1/4 nach 5. Da war dann Schluss. Das heißt, auch in dieser wunderschön gelegenen, ozean-umfluteten Hauptstadt klappen die Gehwege hoch. Nur noch ein Starbucks – auch schon aufgeräumt – hatte Erbarmen und hat Kaffee gekocht.
Keine Sorge, wir kennen uns inzwischen aus. Den Abschied von der Nordinsel haben wir im Hafen dennoch gebührend feiern können.

 

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