Mendoza…

…hält einfach, was es verspricht.

Wir fliegen ein paar Stunden über Pampa und Wüste, und kommen in einer großen Oase zu Füßen der Anden an. Und: 35 Grad. Der erste Gedanke: Viel zu warm für die armen Weinreben! Und is noch nicht mal Sommer!

Es ist Samstag, also treiben sich unzählige Leute abends auf den Straßen und Plätzen ‚rum.  Die meisten noch beim Vorglühen, denn Essen gibt’s selten vor 9.

Wir waren nicht in einem der unzähligen Grill-Restaurants, sondern bei Francesco Babera (Francesco). Hier kocht seit 60 Jahren Maria Teresa, italo-argentinisch, mit Schwerpunkt Traum-Pasta. Uns hat ein Pinot Noir begleitet.

Am nächsten Tag, nach 18 km Stadt/Land-Erkundung zu Fuß (pro Person), wurde es noch besser. Den Abend feiern wir im Josefina Restó (Josefina Resto, Bilder gucken!) zusammen mit dem Pesce del día, den Ravioli con Salmon, und einem Bacán Clásico Blanco.

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