Die Stadt erkunden…

…ist dagegen ganz einfach: ins Taxi steigen, sich zur old town fahren lassen und Tempel,

vietnamesische (oder doch chinesische?) Händlerhäuser,

japanisches Viertel inklusive Covered Bridge (wo gibt’s die Dinger eigentlich noch alles? S.  geocaching-covered-bridges )

erwandern und sich an denen vielen Farben freuen.

Das ständige Gehupe stört dabei kaum, denn wir  haben gelernt:  1) in der vietnamesischen Stadt guckt man nur nach vorne, die anderen machen schon mit Hupen auf sich aufmerksam. 2) Als Fußgänger langsam aber selbstbewusst über die Straßen gehen, so schafft man es ohne „Saigon Kiss“ auf die andere Seite. 3) Taxifahrer können fahren und telefonieren gleichzeitig – wie entspannt ist da die Rückfahrt zum Flughafen, mit schweigendem Fahrer dafür aber psychedelischem Soundtrack.

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