Am Silberfluss

Nach 13 Stunden Nachtflug kommen wir ausgeschlafen im Sommer an. Über ganz Südamerika hat eine dicke undurchdringliche Wolkendecke gelegen, bis zum Rio de la Plata. Hier ist’s jetzt aber schön sonnig und heiß.

Wir sind erst mal nur 8 Stunden in Buenos Aires. Auf der Autobahn zwischen den beiden Flughäfen gab es alle 10 km einen schweren Unfall zu begaffen, meist mit Motorrad-Schrott und einem Auto auf dem Kopf. – Ich freu mich schon auf unsere Mietwagenreisen.

Tiere gab‘ auch zu sehen (da ich nicht mehr über Essen schreiben soll, gibt’s mehr mit Tieren).  Des Gauchos liebster Freund grast auch Stadt- und Autobahn-nah, und trauert besseren Zeiten in der Pampa nach.

img_0152

Am Fluss dann selbst, kann man nicht bis Uruguay gucken. Das hatte ich irgendwie erwartet, geht aber nicht (zu weit). Dafür beobachtet man den gemeinen BuenosAiresianer (siehe KualaLumpur-Beitrag, same problem) beim Angeln an der Promenade. Vielmehr, er lässt seinen Beton-Kumpel die Angel halten, und sitzt selbst mit Bierchen und Kumpels und Familie und Hund in der Trinkhalle um die Ecke.

img_0160

Wir haben jetzt Sonnenbrand, fliegen gleich weiter nach Süden in die Kälte Patagoniens, und hatten vielleicht für lange Zeit WLAN gehabt. Aber Beitrag steht 😉

 

Ein Gedanke zu „Am Silberfluss“

  1. Hallo Ihr Fernreisenden,

    das mit den Pferden ist weird, wie Euer mittlerer zu sagen pflegt ;-). Wir haben hier weniger Sonnenbrand als Gefrierbrand… aber dafür waren Assi und ich vorhin in der Sauna!

    Noch was von der humorigen Front:

    Kommt ein Schornsteinfeger in die Kneipe.
    Sagt der Wirt: „der geht auf’s Haus“…

    Aber das nur am Rande…

    Marvin ist im Betti, Assi auch. Wir hatten vorhin Muscheln, Paula liegt neben der Tastatur, Bullbles schaut von der Fensterbank in die Nacht. Wünsche Euch selbige,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich akzeptiere