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Wie Wie so oft, gibt es neben den berühmten die unbekannten, aber vielleicht spannenderen Orte. Kata Tjuta ist ein Bergmassiv 50 km von Uluru entfernt. Die hiesigen Aborigionals sind Jahrtausende zwischen den beiden Bergen hin und her nomadisiert, immer auf der Suche nach Nahrung und neuen Geschichten für ihre Traumzeit.
Wir sind hier einsam gewandert und geklettert. Okay, es gibt ein Foto von uns beiden vor Landschaft, das hat Skippy gemacht, das rote Riesenkänguruh, dass sich Wanderern zuweilen als Scout anbietet.
Sonst ist hier kaum jemand. Alle paar Kilometer haben Ranger kleine Hütten mit Trinkwasser positioniert. Wir hatten genug Wasser mitgeschleppt.
Just an so einer Hütte drehte Skippy plötzlich sein Gesäß in den Wind und erstarrte. Kurz darauf kamen die Sturzfluten.
Der gemeine Mtteleuropäer ist gemeinhin zu ungedudig, man sollte solche Wetterereignisse einfach ausharren. Als das Wasser aber die Berge runterfloss und unser Trampelpfad zum Flüsschen wurde, mussten wir Skippy sich selbst überlassen und unser eigenes Fell retten. (Anmerk.: zurück in D Kommentar auf Globetrotter-Page posten, das Wüstenstiefel auch unter Wasser sicheren Halt bieten.) so oft, gibt es neben den berühmten die unbekannten, aber vielleicht spannenderen Orte. Kata Tjuta ist ein Bergmassiv 50 km von Uluru entfernt. Die hiesigen Aborigionals sind Jahrtausende zwischen den beiden Bergen hin und her nomadisiert, immer auf der Suche nach Nahrung und neuen Geschichten für ihre Traumzeit.
Wir sind hier einsam gewandert und geklettert. Okay, es gibt ein Foto von uns beiden vor Landschaft, das hat Skippy gemacht, das rote Riesenkänguruh, dass sich Wanderern zuweilen als Scout anbietet.
Sonst ist hier kaum jemand. Alle paar Kilometer haben Ranger kleine Hütten mit Trinkwasser positioniert. Wir hatten genug Wasser mitgeschleppt.
Just an so einer Hütte drehte Skippy plötzlich sein Gesäß in den Wind und erstarrte. Kurz darauf kamen die Sturzfluten.
Der gemeine Mtteleuropäer ist gemeinhin zu ungedudig, man sollte solche Wetterereignisse einfach ausharren. Als das Wasser aber die Berge runterfloss und unser Trampelpfad zum Flüsschen wurde, mussten wir Skippy sich selbst überlassen und unser eigenes Fell retten. (Anmerk.: zurück in D Kommentar auf Globetrotter-Page posten, das Wüstenstiefel auch unter Wasser sicheren Halt bieten.)

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