Rural Vermont

Sagten wir „Ende von Neuengland“? Da kannten wir Vermont noch nicht.
Hierhin zu fahren, ist ein alter Kindertraum. Allerdings steht am Anfang die Frage: Wie nennen die Eingeborenen ihren Green Mountain State eigentlich. „Vermong“? „Fermont“? Wir denken: „Wörmönt“ ist die korrekte Aussprache.
Hier gibt es auch viele Kürbisse. Aber da wir weiter im Norden sind, sind schon weniger Blätter an den Bäumen. Und man mag hier mehr die prallen Gelbtöne. Das ist ein schöne Kontrast zu den vielen kleinen weißen Holzkirchen. Samuel White Church hat hier im Jahr 1814 das Modell „Vermont Chapel“ auf den Markt gebracht, und in den ersten 100 Jahren gleich 827 davon verkauft.

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In Vermont gibt es heute enorm viele seltene Berufe. Die eine Hälfte der Bevölkerung macht aus Naturprodukten (Ahornsirup, Holz, Kürbis) diverse Spezialitäten (wie das Long Trail Ale mit Kürbisgeschmack), die andere Hälfte verkauft diese Dinge am Straßenrand.

Wir sind hier viel gewandert, und haben das Naturprodukt schlechthin kennengelernt: Wasser. Wenn das alles Schnee gewesen wäre…

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